Für den Befehlsbereich 4 OBERÖSTERREICH

Die Speise

Bei der Umsetzung der Regionalität zählen die einzelnen Zutaten, woher kommt der Erdapfel, die Erdbeere oder der Salat. Wir stellen hier einige von ihnen vor: Auch wenn er nicht die „Eisenbombe“ ist, wie ursprünglich angenommen – Spinat hat geballte Vitaminkraft in sich und ist eine geschmackvolle Zutat vieler Speisen. Spinat sollte relativ schnell verarbeitet und nicht lange aufbewahrt werden. Im Kühlschrank kann er im Gemüsefach maximal zwei Tage gelagert werden.

Spinat eignet sich sehr gut zum Einfrieren. Am Gründonnerstag gibt es ihn oft, aber auch unterm Jahr in verschiedenen Variationen, z.B. mit Ei. Die Karotte ist mit ihrem feinen Geschmack bei Jung und Alt beliebt. Ob als knackiger Gemüsesnack zwischendurch, als gemischter Saft mit Früchten, oder als Kuchen – Karotten sorgen für Farbe und Abwechslung. Der milde und süßliche Geschmack der Karotte hängt mit ihrem Zuckergehalt zusammen, der insbesondere in der Rinde vorkommt. Frühe Karotten haben mehr Zucker als die Herbsternte.

Die Erdbeere zählt zu den beliebtesten Gartenfrüchten in Österreich. Sie ist im botanischen Sinn eigentlich keine Beere. Ihr unverkennbares Aroma passt besonders gut zu Süßem. Immer häufiger wird auch Pikantes mit der „Königin des Gartens“ kombiniert. Erdbeeren haben einen hohen Folsäure-Gehalt und liefern wichtige Mineralstoffe. Zudem sind sie reich an Polyphenolen, die im Körper antioxidativ wirken. Da Erdbeeren relativ rasch verderben, sollten sie nicht zu lange gelagert werden, maximal zwei bis drei Tage.

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